Frauenprojekte stärken Frauen darin, ihre Erfahrungen und Fähigkeiten einzubringen, neue Kompetenzen zu entwickeln und sich miteinander zu vernetzen. In Ulm schaffen deutsch-ukrainische Workshops, Begegnungs- und Bildungsangebote Räume für Austausch, Selbsthilfe und gegenseitige Unterstützung. Themen wie Demokratie und Medienkompetenz fördern zudem die Möglichkeit, informiert mitzureden und das gesellschaftliche Leben aktiv mitzugestalten. Hier erhalten Sie einen Einblick in diesen wichtigen Projektbereich.

Aktuelle Frauenprojekte 2024-2026
  • 2026-2027 Projekt Frauen stärken Demokratie, in diesem Rahmen Workshop „Frauen stärken die Demokratie durch einen kritischen und proaktiven Umgang mit Medien“ (Während des Internationalen Donaufests/Treffen der Danube Networkers International, 09.07.2026)
  • 12. – 14. Juni 2026. Starke Frauen–Frauen stärken. Deutsch-ukrainisches Frauenseminar. In Zusammenarbeit mit der lpb Baden-Württemberg. Haus auf der Alb, Bad Urach
  • 04.-06. April 2025 „Demokratie (er)leben“. Workshop für ukrainische Geflüchtete und einheimische Unterstützer:innen. In Zusammenarbeit mit der lpb Baden-Württemberg. Haus auf der Alb, Bad Urach.
  • 2024-2025 Webseitenprojekt „Das sind wir-Buch der Geschichte(n) von UkrainerInnen“
  • 13.-15. Dezember 2024 Medienwerkstatt für ukrainische Frauen und deutsche Unterstützer:innen. In Zusammenarbeit mit der lpb Baden-Württemberg. Haus auf der Alb, Bad Urach.
  • 2024 Ukrainische Frauen – analog und digital dabei.
  • 2024 Projekt Empowerment für Frauen mit Zuwanderungsgeschichte,
Frauenprojekte vor 2013/ZAWiW-Projekte
  • 2010-2012 European Women in Older Age (EWA), europäische Lernpartnerschaft im Rahmen des Grundtvig-Programms
  • Unlearned lessons-– Women on the Rise, europäische Lernpartnerschaft im Rahmen des Grundtvig-Programms
  • 1987-1994  Modellprojekt „Frauenakademie„ an der Ulmer Volkshochschule. Wissenschaftsbasierte Weiterbildung für Frauen in und nach der Familienphase (4 Phasen), gefördert von der Stiftung für Bildung und Behindertenförderung, dem Land Baden-Württemberg und dem Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend (BMFFSJ),